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Ghosting beim Online-Dating: Warum es passiert und wie Gleichklang dagegen wirkt

Porträt von Dr. Guido F. Gebauer am Meer

Dr. Guido F. Gebauer

Ghosting ist ein Symptom des modernen Online-Datings:

Bei den gängigen Dating-Apps werden wir mit einer schier unendlichen Anzahl an Profilen überflutet, in Sekundenschnelle durchgescrollt, mit Matches kurzfristig belohnt – und genauso schnell wieder fallen gelassen. Folgen sind schwache Bindungen, sinkende Bindungsbereitschaft und ein Verhalten, bei dem Menschen zunehmend zu austauschbaren Optionen werden. Ghosting wird so normalisiert, also als legitim erachtet, zyklisch weitergetragen (Geghostete beginnen, zu ghosten) und hinterlässt bei vielen Frustration, Verunsicherung und am Ende einen Dating-Burnout.

Gleichklang macht genau das Gegenteil:

Wir haben unsere Plattform von Grund auf so gestaltet, dass Ghosting nicht systematisch gefördert, sondern strukturell erschwert wird. Keine Gamifizierung, keine unbegrenzten Swipe-Mechanismen, keine kostenlosen Profile mit unklaren Motiven. Stattdessen: eine bewusste Begrenzung auf ernsthaft Suchende, ein transparentes Monetarisierungsprinzip ohne Verkauf von Zusatz-Kontakten, psychologische Aufklärung und ein echtes Slow-Dating-Prinzip. Bei uns geht es nicht darum, möglichst lange in der Dating-Schleife zu bleiben – sondern darum, dass Sie tatsächlich eine Partnerin, einen Partner, Freundschaften oder Gemeinschaften finden.

Wenn Sie sich von diesem Ansatz angesprochen fühlen, führen wir Ihre Beziehungssuche gerne zum Erfolg:

Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie mit: JETZT ANMELDEN!

Wer noch mehr über die psychologischen Hintergründe von Ghosting erfahren möchte und wie Gleichklang konkret dagegenwirkt, findet alle Details in diesem ausführlichen Grundlagentext. Wir freuen uns, wenn Sie diesen teilen – in Ihren sozialen Netzwerken oder mit Freundinnen und Freunden, die ebenfalls eine echte Alternative zum oberflächlichen Dating-Alltag suchen.

Die Psychologie des Ghostings: Warum Menschen sich einfach zurückziehen

Mittlerweile gibt es eine regelrechte Ghosting-Psychologie, eine ganze Anzahl an Studien hat sich damit beschäftigt, warum Menschen ghosten. Hierzu habe ich bereits einen ausführlichen Artikel in unserem Beziehungsblog geschrieben, der die Befunde im Detail darstellt. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit einer Gleichklang-Umfrage zu Reaktionen auf erlebtes Ghosting und Motiven für eigenes Ghosting.

Hier geht es mir vor allem um einen Überblick, wozu ich auf die hervorragende Masterarbeit von Lena-Maria Heinzle zurückgreife:

  • Heinzle zeigt auf, dass Ghosting entstehen kann aufgrund von normativen Faktoren, bei denen Ghosting als eine vollkommen legitime und akzeptierte Form der Kontaktbeendigung verstanden wird. Obwohl also viele Ghosting mit gutem Grund als respektlos erleben, gibt es zunehmend Menschen, die Ghosting normalisieren und nicht mehr kritisch bewerten.
  • Ein weiterer Aspekt der Befunde von Heinzle bezieht sich auf Ghosting als Selbstschutz und Ghosting zur Reduktion von Unsicherheit, wobei beide Prozesse eng miteinander verwandt sind. Hier ghosten Menschen nicht, um respektlos zu sein, sondern weil sie selbst in ihrer psychischen Verfasstheit Ängste vor Verletzungen haben, hohe Unsicherheit erleben, die sie nicht aushalten können, oder Hemmungen haben, eine direkte Absage zu erteilen.
  • Ein weiterer zentraler Befund von Heinzle ist die Zyklizität von Ghosting, die sich dadurch kennzeichnet, dass Menschen, die geghostet werden, in der Zukunft häufiger selbst auch andere Personen ghosten. Der Prozess der Zyklizität entsteht dabei durch die vorher benannten Aspekte von normativen Erwartungen, die über normative Legitimationen, Selbstschutz und Reduktion von Unsicherheit wirken, und die Betroffenen selbst machen die Erfahrung, geghostet zu werden, und können daraus die Einstellung entwickeln, dass Ghosting in Ordnung sei, weil alle es so tun.

Warum Dating-Apps Ghosting systematisch fördern

Der für meinen Artikel hier für Partnersuchende im Internet und für Gleichklang zentralste Aspekt der Befunde von Heinzle ist jedoch die Förderung des Ghostings durch Dating-Plattformen:

  • Online-Dating in seiner heutigen Form ermöglicht einen sehr schnellen Zugang zu vielen, rasche Kommunikationsprozesse, fördert aber gleichzeitig Oberflächlichkeit und erleichtert es Personen enorm, einen Kontakt komplett zu beenden. Ein Profil wird geblockt oder gelöscht, oder die Betreffenden verlassen sogar selbst die Dating-Apps.

Menschen ghosten, weil Ghosting als normal erscheint, weil sie es einfach einsetzen können, um sich selbst zu entlasten oder Unsicherheit zu reduzieren, oder auch weil sie Ghosting zyklisch erlernten, indem sie selbst geghostet wurden und dies nunmehr zum Maßstab nehmen.

Bei den Dating-Apps kommt hinzu, dass dort eher schwache Bindungen entstehen, eine Überflutung durch Mehrgleisigkeit erfolgt, die oberflächliche Kommunikation gefördert wird, in Sekundenschnelle Profile und Bilder durchgescrollt werden sowie das eigentliche Partnersuchziel durch ein Matches-Machen, durch das Ziel ersetzt wird, Matches zu erhalten.

Mit anderen Worten:

  • Die Logik der Dating-Apps und auch der meisten anderen modernen Dating-Systeme besteht darin, schnell und oberflächlich Interaktionen aufzubauen, die jedoch bindungsschwach sind. Sind Interaktionen aber bindungsschwach, liegt es nah, diese auch auf genauso schnelle Weise zu beenden, wie sie entstanden sind.

Das Verheerende besteht zudem darin, dass wir über unsere Partnersuche bei Dating-Apps und anderen modernen Dating-Systemen lernen, Prozesse durch Ghosting zu beenden. Diese Neigung übertragen wir dann von der Dating-App insgesamt auf unser Kontaktverhalten.

Drei Negativfaktoren des modernen Online-Datings

Mindestens drei übergeordnete Aspekte des modernen Online-Dating haben tatsächlich eine geradezu auslösende Wirkung für Ghosting:

  • Choice Overload: Die modernen Dating-Apps versprechen eine quasi unbegrenzte Anzahl an möglichen Kontakten. Leider zeigt die empirische Forschung, dass mit den wachsenden Kontaktmöglichkeiten tatsächlich nicht ein Absenken, sondern ein Steigen der Single-Raten verbunden ist. Durch den Choice Overload treffen wir schlechtere Entscheidungen und sind so letztendlich einem nicht transparenten System hilflos ausgeliefert.
  • Sinkende Bindungsbereitschaft: Wenn wir einem Choice Overload ausgesetzt sind und gleichzeitig vor diesem Hintergrund ständig die Hoffnung haben, dass noch ein besseres Profil vorbeikommen könnte, sinkt unsere Bindungsbereitschaft. Wir entscheiden uns für einen Menschen, mit einem Menschen eine Partnerschaft einzugehen, wenn wir den Eindruck haben, dass sich bei dieser Person der Einsatz lohnt. Allerdings hängen unsere Entscheidungen auch von Alternativen ab, und wenn es scheinbar bessere Alternativen gibt, werden wir uns nicht für den Beziehungsbeginn entscheiden. Die durch die Plattformen vermittelte permanente Hoffnung auf noch bessere Profile führt damit zu einer sinkenden Bindungsbereitschaft. Entsprechend zeigen psychologische Befunde sogar, dass rein imaginierte Alternativen sofort unsere Bindungsbereitschaft senken.
  • Kostenlose Profile: Kostenlose Profile führen zum Ansturm von weniger seriösen Personen, die ganz andere Anliegen haben als die der Partnersuche. Bei der Online-Partnersuche ist daher die Bezahlschranke eine entscheidende Hürde, die vorwiegend diejenigen überwinden, die ernsthaft und tatsächlich nach einer Beziehung suchen. Die anderen sind oft nicht wirklich interessiert, wollen sich wenig engagieren oder haben Motive wie Erlebnishunger und Ablenkung, Selbstbestätigung, Trendorientierung, rein erotische Kontakte oder Flirten, Bilderanschauen bis hin zu Dating-Betrug und Love-Scamming.

Diese drei genannten Faktoren führen dazu, dass wir uns beim Dating oft als hilflos erleben:

  • Wir werden überfordert und belastet, können die Spreu vom Weizen nicht trennen, verlieren uns in den scheinbaren Möglichkeiten, so dass unser echtes Interesse, mit einer Person die Möglichkeit für eine Beziehung auszuloten, in Kontakt zu treten und in den Beziehungsaufbau einzutreten, sich vermindert. Im Ergebnis lockt die Möglichkeit der Informationsüberlastung, durch Ghosting zu beenden.

Und es kommt noch eine weitere Nebenfolge hinzu:

Die Strukturen des modernen Online-Datings ziehen  besonders Menschen an, die Merkmale der dunklen Tetrade der Persönlichkeit aufweisen: Narzissmus, Psychopathie, Machiavellismus und Sadismus. Genau diese suchen eher nach kurzen Kontakten und fallen zudem häufiger durch Täuschung, Catfishing, Manipulation und sexuelle Übergriffe auf. Vertieft können Sie sich mit dieser Thematik über meinen Artikel „Dunkle Tetrade: Wie Machiavellismus, Psychopathie, Sadismus und Narzissmus beim Online-Dating wirken“ auseinandersetzen.

Gleichklang als Anti-Ghosting-Dating-Plattform

Das tun wir bei Gleichklang, um Ghosting entgegenzuwirken und Beziehungsfindung zu fördern:

Nur ernsthaft nach Beziehung suchende Menschen

Bei den modernen Dating-Systemen bewegen wir uns in einem Pool mit ausgesprochener Motivheterogenität. Diejenigen, die ernsthaft nach einer Partnerschaft suchen, kommunizieren mit denjenigen, die beispielsweise lediglich eine Selbstbestätigung oder eine kurzfristige Ablenkung anstreben.

Das Grundprinzip der modernen Dating-Systeme sind viele Möglichkeiten und Mehrgleisigkeit, wodurch, wie wir bereits wissen, die Bindungsbereitschaft sinkt. Vor diesem Hintergrund setzt Gleichklang darauf, bei sich ausschließlich solche Menschen zu versammeln, deren Beziehungswunsch ernsthaft ist und die entsprechend auch bereit sind, dafür etwas zu tun. Da Gleichklang keine kostenlosen Mitglieder hat, wird zwar unsere Mitgliederanzahl stark reduziert, dafür aber die Qualität des Pools im Hinblick auf Partnersuche noch stärker erhöht. Indem wir uns auf diejenigen beschränken, die ernsthaft nach Partnerschaft oder auch Freundschaft suchen, nimmt die Mehrgleisigkeit ab und die Anzahl der potenziellen Alternativen ist rückläufig.

So können wir bei Gleichklang das Grundprinzip der erfolgreichen Partnersuche umsetzen, welches nämlich nicht in ständigen Vergleichen und Mehrgleisigkeit besteht, sondern darin, dass eines Tages eine passende Person ins Blickfeld tritt, dieser Moment von beiden erkannt wird und beide die Chance nutzen, tatsächlich miteinander eine Beziehung aufzubauen.

Umfassende psychologische Informaitonen

Doch wir tun noch mehr, um Ghosting als quasi normalisierten Prozess bei Dating-Apps und anderen modernen Dating-Systemen entgegenzuwirken:

  • Wir informieren unsere Mitglieder durch psychologische Blogartikel, psychologisch fundierte Videos und durch die informativen Inhalte auf dieser Webseite. Wir bieten einen jederzeit auch am Telefon zur Verfügung stehenden Mitglieder-Support.
  • Mein Buch „A Perfect Match? Online-Partnersuche aus psychologischer Sicht“ gibt vielfältige darüber hinausgehende Hilfestellungen.
  • Schließlich können Mitglieder im Video-Einzelcoaching mit mir, an persönlichen Themen und verbesserten Vorgehensweisen arbeiten.

All dies gehört mit zu Gleichklang und so fördern wir eine Grundhaltung bei unseren Mitgliedern, die Ghosting entgegengesetzt ist.

Vermeidung von Gamifizierung

Ein weiterer Aspekt, der noch anzusprechen ist, besteht darin, dass wir bei Gleichklang jede Spiel-Logik oder Gamifizierung der Partnersuche vermeiden:

Gamifizierung bedeutet, dass schnelle Aktionen durchgeführt werden, die kurzfristig belohnt werden, so dass ein gewisser Spaß und eine gewisse Spannung entsteht. Bei den modernen Dating-Apps, zum Beispiel bei Tinder, besteht diese Gamifizierung bereits im Swipe-Erlebnis. Die Nutzer beginnen so, sich als austauschbare Optionen wahrzunehmen, wodurch Verpflichtungsgefühle verhindert werden. Alles erscheint leicht und schnell. Die ultimative Belohnung – nämlich der Erfolg der Partnersuche – gerät aber aus dem Blick, und andere intermediäre Belohnungen wie attraktive Profile oder Matches treten an deren Stelle. Indem die Personen sich nun an den kurzfristigen Zielen orientieren, werden sie von dem langfristigen Ziel der eigentlichen Partnersuche abgebracht.

Für das Ghosting gilt:

  • Spiele können wir jederzeit beginnen, aber auch jederzeit beenden, ohne dass dem grundlegende ethische Prinzipien oder inneres Dissonanzerleben entgegensteht. Je stärker Dating also ein Spiel ist, desto mehr werden die Spielenden Ghosting zur Kontaktbeendigung einsetzen.

Slow Dating als bewusster Gegenentwurf

Indem wir bei Gleichklang alle Elemente von Gamifizierung konsequent entfernt haben, ermöglichen wir unseren Mitgliedern, die Perspektive auf das eigene Ziel ihrer Partnersuche, nämlich die Partnerfindung, aufrechtzuerhalten. Damit wird bei Gleichklang die Partnersuche zum Slow-Dating:

Es vergeht Zeit, in der wenig geschieht. So entsteht eine Langeweile, in der gerade die Chance der Partnersuche. Denn wer Partnersuche als Unterhaltung versteht, gerät in den Sog der Gamifizierung mit sinkender Bindungsbereitschaft, dauerhaftem Dating und fortgesetztem Ghosting.

Die Langeweile bei Gleichklang bedeutet daher, dass die Aussicht besteht, dass eines Tages eine Person wirklich ins Blickfeld gerät und wir nunmehr bereit sind, in Kontakt zu treten und die Möglichkeiten einer Beziehung auszuloten.

Wer sich auf diesen Prozess des Slow Datings und des Fehlens aller kurzfristigen Belohnungen einlässt, hat bei Gleichklang hohe Aussichten, letztendlich die ultimative Belohnung – nämlich eine Partnerschaft – tatsächlich zu erhalten.

Dies geschieht nach unseren Erfahrungen im Durchschnitt bei einer Dauer der Partnersuche von etwa zwei Jahren. Viele finden früher, viele andere benötigen längere Zeit.

Transparentes Monetarisierungsprinzip statt Suchtmechanismen

Übrigens gibt es noch einen weiteren Aspekt, der bei Gleichklang die Wahrscheinlichkeit von Ghosting stark reduziert und der sich auf unsere Monetarisierungsprinzipien bezieht:

  • Bei vielen Dating-Systemen und Dating-Apps ist es üblich, sich mehr Kontakte, mehr Präsentation der eigenen Person und damit letztlich mehr Matches zu verkaufen. Tatsächlich ist dies das Geschäftsmodell der Dating-Apps. Das Geschäftsmodell der Dating-Apps basiert insofern auf der Maximierung von Schnelllebigkeit, Durchscrollen von Profilen, Choice Overload und sinkender Bindungsbereitschaft, was bei nicht wenigen zu einem Dating-Burnout führt.

Bei Gleichklang haben wir demgegenüber ein gänzlich anderes und komplett transparentes Monetarisierungsprinzip:

  • Wir heben von allen unseren Mitgliedern eine faire und auch sozial gestaffelte Jahresgebühr, mit deren Begleichung sämtliche Funktionen von Gleichklang benutzt werden können. Die Jahresgebühr ist komplett unabhängig von der Anzahl der Vorschläge oder Kommunikationsprozesse. Es gibt keine Möglichkeit bei uns, zusätzliche Vorschläge zu verkaufen und so in den Gamifizierungsprozess einzutreten.

Unser Weg zum Beziehungsglück

Indem wir bei Gleichklang alle Elemente entfernt haben, die Ghosting fördern, und insofern quasi als eine Anti-Ghosting-Dating-Plattform auftreten, gehen wir übrigens nicht einen besonders leichten, sondern einen schweren Weg. Denn nicht umsonst haben sich alle Dating-Apps und anderen Dating-Systeme für Strukturen entschieden, die Ghosting erleichtern:

  • Monetarisierungsprinzipien, die Oberflächlichkeit, Suchtcharakter und Schnelllebigkeit fördern, sind die beste Methode, um möglichst hohe Einnahmen zu erzielen.

Auch Erwartungen, die an das Dating herangetragen werden, haben Dating-Apps zum heutigen Zeitpunkt zu einem großen Teil geprägt:

  • Menschen erwarten viele Kontakte, schnelle Kontaktmöglichkeiten, scrollen durch unendliche Profile und glauben, dass genau dies ein Qualitätsmerkmal sei.

Insofern liegt ein großer Teil unserer Arbeit bei Gleichklang darin, über die tatsächlichen Prinzipien der Psychologie der Partnersuche und des Online-Datings aufzuklären, wozu auch gehört, darzulegen, dass skalierendes und normalisiertes Ghosting das Symptom einer durch die modernen Dating-Systeme geförderten Bindungslosigkeit ist, der wir uns bei Gleichklang entgegenstellen möchten.

Wenn Sie diese Überlegungen nachvollziehen können und sich von ihnen angesprochen fühlen, freuen wir uns, wenn wir Sie bald bei Gleichklang bei Ihrer Partnersuche oder der Suche nach Freundschaften oder Gemeinschaften unterstützen können:

Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie mit: JETZT ANMELDEN!