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Gemeinschaften: Gemeinschaft suchen, Gemeinschaft finden und Gemeinschaft gründen

Gemeinschaften finden bei Gleichklang

Die einzige deutschsprachige Dating-Plattform mit aktiver Gemeinschaftssuche

Intentionale GemeinschaftWir sind die einzige Dating-Plattform im deutschsprachigen Raum, auf der Mitglieder nicht nur nach Partner:innen oder Freundschaften suchen können, sondern ausdrücklich auch nach Gemeinschaften, Lebensprojekten und alternativen Lebensformen.

In unserer Community-Kontaktliste „Gemeinschaften und Projekte“ finden sich aktuell fast 1.400 Ideen, Vorschläge, Suchanzeigen und Angebote für unterschiedlichste Formen von Gemeinschaft.

Mitglieder können dort:

  • eigene Projektideen einstellen
  • Mitstreiter:innen für bestehende Vorhaben finden
  • sich bestehenden Gemeinschaften anschließen
  • neue Lebens- und Wohnformen initiieren
  • Gleichgesinnte für soziale, ökologische oder kulturelle Projekte finden

Alle Einträge sind aktiv. Läuft die Teilnahme eines Mitglieds aus, werden entsprechende Einträge entfernt. Dadurch bleibt die Liste lebendig, aktuell und real nutzbar. Eine aktive Mitgliedschaft bei Gleichklang eröffnet somit eine reale Chance, eine passende Gemeinschaft zu finden oder selbst zu gründen:

Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie mit: JETZT ANMELDEN!

Voraussetzungen für die Nutzung der Community-Kontaktliste

Diese Liste ist gedacht für Mitglieder, die miteinander Projekte, alternative Lebensformen oder Gemeinschaften begründen oder sich auf andere Art und Weise für Mitmenschen, Natur, Umwelt und Tiere engagieren möchten.

Für die Nutzung der Liste gelten folgende verbindliche Voraussetzungen:

  • Nicht vereinbar mit einer Beteiligung sind rechtspopulistische oder rechtsradikale Positionen oder Projekte, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Diskriminierung von Menschen mit non-binärem Geschlecht sowie die Leugnung der tiefgreifenden Umweltprobleme auf unserem Planeten, einschließlich des menschengemachten Klimawandels.
  • Nicht vereinbar mit einer Beteiligung sind ebenfalls Projekte, die mit einer Ausbeutung oder Tötung von Tieren einhergehen.

Das gemeinsame Dach ist verbindlich: verbindend, mitmenschlich, ökologisch, achtsam und solidarisch.

Alles andere – Lebensstil, Spiritualität, politische Ausrichtung, Organisationsform – ist frei.

So gibt es bei Gleichklang religiöse und spirituelle Mitglieder ebenso wie agnostisch und atheistisch denkende Mitglieder. Manche orientieren sich in ihren Gemeinschaftsideen eher an konkreten politischen Projekten und Forderungen, andere möchten eher im Abstand etwas Neues beginnen. Wir bringen all diesen verschiedenen Mitgliedern und ihren unterschiedlichen Projekten und Gemeinschaftsideen Wertschätzung und Akzeptanz entgegen.

Die Community-Kontaktliste „Gemeinschaften“ wird bei Gleichklang ergänzt durch weitere Community-Kontaktlisten wie Naturaktivitäten, berufliche Kooperationen oder Gleichklang-Treffpunkte.

Formen von Gemeinschaften bei Gleichklang

Im Folgenden werden unterschiedliche Gemeinschaftsformen benannt und definiert. Diese Liste ist bewusst breit angelegt, da Menschen sehr unterschiedlich nach Gemeinschaft suchen.

  • Ökologische Lebensgemeinschaften: Ökologische Lebensgemeinschaften sind Projekte, in denen Menschen ihren Alltag konsequent ressourcenschonend und möglichst autark organisieren. Im Mittelpunkt stehen Selbstversorgung, Permakultur, nachhaltiges Bauen, gemeinschaftliche Energie- und Wassernutzung sowie eine verbindliche Verantwortung für Natur und Umwelt, sodass ökologische Prinzipien strukturell im gemeinsamen Leben verankert sind.
  • Naturnahe Wohnprojekte: Naturnahe Wohnprojekte verbinden gemeinschaftliches Leben mit einem starken Naturbezug, häufig in ländlicher Umgebung, auf Höfen, in Forsthäusern oder kleineren Siedlungsstrukturen. Ziel ist ein alltagsnahes Miteinander, das Ruhe, Landschaft, Gartenarbeit und gemeinschaftliche Organisation des Lebensraums miteinander verbindet.
  • Bauwagen- und Wagenplatzgemeinschaften: Bauwagen- und Wagenplatzgemeinschaften organisieren das Zusammenleben in alternativen Wohnformen wie Bauwagen, Tiny Houses oder mobilen Strukturen. Sie stehen oft für Reduktion, Beweglichkeit, gemeinschaftliche Flächennutzung und eine bewusste Abkehr von konventionellen Wohn- und Besitzmodellen.
  • Aussteiger- und Minimalismusgemeinschaften: Aussteiger- und Minimalismusgemeinschaften beruhen auf bewusst reduziertem Konsum und geringem materiellem Anspruch. Der Fokus liegt auf Sinnorientierung, Naturverbundenheit und solidarischem Zusammenleben, wobei wirtschaftliche Abhängigkeiten verringert und Lebenshaltungskosten gemeinschaftlich gesenkt werden.
  • Solidarische Landwirtschaftsprojekte: Solidarische Landwirtschaftsprojekte organisieren Produktion, Finanzierung und Verantwortung gemeinschaftlich nach dem Prinzip geteilter Mitverantwortung. Mitglieder beteiligen sich an Anbau, Planung oder Finanzierung landwirtschaftlicher Flächen und schaffen so stabile, transparente Versorgungsstrukturen jenseits rein marktwirtschaftlicher Logik.
  • Arbeits- und Wirtschaftsgemeinschaften: Arbeits- und Wirtschaftsgemeinschaften sind Zusammenschlüsse von Menschen, die gemeinsam wirtschaftlich tätig sind, Unternehmen gründen oder Projekte organisieren, etwa in IT, Bildung, Handwerk, Kultur oder Sozialarbeit. Ziel ist es, Erwerbsarbeit, Wertschöpfung und Verantwortung gemeinschaftlich zu gestalten, Risiken zu teilen und wirtschaftliche Tätigkeit mit gemeinsamen ethischen oder sozialen Leitlinien zu verbinden.
  • Mehrgenerationen-Gemeinschaften: Mehrgenerationen-Gemeinschaften sind Lebensformen, in denen Kinder, Erwachsene und ältere Menschen bewusst zusammenleben und voneinander lernen. Sie beruhen auf geteilter Verantwortung, generationenübergreifender Unterstützung und dem Prinzip, dass Betreuung, Erfahrung, Energie und Wissen nicht getrennt, sondern im Alltag miteinander verbunden werden.
  • Gemeinschaften im Alter: Gemeinschaften im Alter sind alternative Wohn- und Lebensformen für ältere Menschen, die Isolation vermeiden und solidarisch organisiert leben möchten. Sie setzen auf gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Aktivitäten, Mitbestimmung und ein aktives, selbstbestimmtes Altern in sozialer Einbindung statt Vereinzelung.
  • Inklusive Gemeinschaften: Inklusive Gemeinschaften bringen Menschen mit und ohne Behinderungen in einem gleichberechtigten Zusammenleben zusammen. Im Mittelpunkt stehen Akzeptanz, strukturelle Barrierefreiheit und gegenseitige Unterstützung, sodass Unterschiedlichkeit nicht als Defizit, sondern als selbstverständlicher Bestandteil gemeinschaftlichen Lebens verstanden wird.
  • Queere Gemeinschaften: Queere Gemeinschaften sind Wohn- und Lebensprojekte für LGBTQIA+-Menschen oder ausdrücklich queerfreundliche Strukturen, die Diversität, Selbstbestimmung und Schutzräume gewährleisten. Sie schaffen soziale Sicherheit und gemeinschaftliche Sichtbarkeit jenseits heteronormativer Erwartungen.
  • Intentionale Gemeinschaften: Intentionale Gemeinschaften sind bewusst gegründete Lebensprojekte mit klar formulierter Vision, definierten Werten und häufig verbindlicher Organisationsstruktur. Sie entstehen nicht zufällig, sondern aus einer gemeinsamen Entscheidung heraus, Zusammenleben, Verantwortung und Zielsetzung dauerhaft strukturiert zu gestalten.
  • Spirituelle Gemeinschaften: Gemeinschaften mit spirituellem Schwerpunkt – etwa Meditation, Bewusstseinsarbeit, Heilpraxis, schamanische Arbeit oder Retreat-Strukturen. Spirituelle Gemeinschaften sind nicht zwingend an eine Religion gebunden, sondern beruhen auf gemeinsamen Bewusstseins-, Entwicklungs- oder Praxisansätzen. Bei Gleichklang finden sich unterschiedliche Formen, etwa Meditationsgemeinschaften, in denen stille oder angeleitete Praxis das Zusammenleben prägt, Achtsamkeitsgemeinschaften mit Fokus auf bewusster Lebensführung und Selbstreflexion, oder Yoga-Gemeinschaften, die körperliche Praxis, Retreat-Strukturen und philosophische Vertiefung verbinden. Ebenso gehören dazu Tantra-Gemeinschaften mit bewusster Energie- und Beziehungsgestaltung, Bewusstseins- und Entwicklungsprojekte, die persönliches Wachstum und zwischenmenschliche Reifung in den Mittelpunkt stellen, sowie schamanische Gemeinschaften mit naturspirituellen oder ritualorientierten Praktiken. Weitere Ausprägungen sind Heil- und Retreat-Gemeinschaften mit Raum für Gruppenarbeit und Selbsterfahrung, mystische oder kontemplative Gemeinschaften mit Schwerpunkt auf Stille und innerer Sammlung, energetische oder esoterische Gemeinschaften mit alternativen Weltbildern sowie integrale oder ganzheitliche Gemeinschaften, die Spiritualität, Ökologie, soziale Verantwortung und persönliche Entwicklung miteinander verbinden.
  • Religiöse Gemeinschaften: Lebensformen, die sich ausdrücklich auf eine religiöse Tradition beziehen. Religiöse Gemeinschaften orientieren sich an einer klar definierten Glaubenstradition und können gemeinschaftliches Wohnen, gemeinsame Praxis, Rituale, ethische Lebensführung oder spirituelle Bildung umfassen. Bei Gleichklang finden sich unterschiedliche Ausprägungen, etwa buddhistische Gemeinschaften mit Zen-, Theravada- oder tibetisch geprägter Praxis, Hindu-Gemeinschaften mit Bezug zu Bhakti, Vedanta oder Ashram-Strukturen, ebenso christliche Gemeinschaften in ökumenischen Wohnprojekten oder klosterähnlichen Formen. Hinzu kommen Sufi-Gemeinschaften innerhalb islamischer Mystiktraditionen sowie allgemein islamische Gemeinschaften, die ihr Zusammenleben auf religiöse Praxis und soziale Verantwortung gründen, daneben jüdische Gemeinschaftsprojekte mit Bezug zu Glaubenspraxis und kultureller Identität. Darüber hinaus existieren überkonfessionelle Modelle wie monotheistische Gemeinschaften, die sich auf den Glauben an einen Gott beziehen, oder polytheistische Gemeinschaften mit naturreligiösen oder rekonstruierten Traditionen, ebenso wie interreligiöse Gemeinschaften, in denen Menschen verschiedener Religionen bewusst zusammenleben und spirituellen Dialog pflegen.
  • Politische Gemeinschaften: Politische Gemeinschaften sind Projekte mit klarer gesellschaftspolitischer Ausrichtung, etwa antirassistische Initiativen, solidarische Nachbarschaften oder gesellschaftspolitische Netzwerke, ebenso wie bewusst anarchische, sozialistische oder kommunistische Lebensprojekte. Sie können als Aktionsgemeinschaften organisiert sein, die lokale oder globale Proteste, Kampagnen und Widerstandsformen entwickeln, als Publikations- oder Mediengemeinschaften, die politische Inhalte erarbeiten und verbreiten, als Bildungs- und Aufklärungsprojekte oder als dauerhaft angelegte Wohn- und Lebensprojekte, in denen politische Überzeugungen strukturell im Alltag umgesetzt werden. Politische Gemeinschaften können lokal verankert oder international vernetzt sein, kurzfristig kampagnenbezogen oder langfristig auf die praktische Erprobung alternativer Gesellschaftsmodelle ausgerichtet; entscheidend ist, dass das politische Engagement gemeinschaftlich organisiert und getragen wird.
  • Vegane Gemeinschaften: Vegane Gemeinschaften sind Lebensprojekte, die auf einer konsequent veganen Lebensweise basieren und sich gemeinsam für Antispeziesismus, Veganismus und gegen Tierausbeutung einsetzen. Sie können unterschiedliche Formen annehmen: gemeinsames veganes Wohnen mit geteilter Alltagsgestaltung, eine konsequent vegane Lebensführung in allen Bereichen des Zusammenlebens, gemeinschaftlich organisierter veganer Landbau oder solidarische Versorgungsstrukturen. Ebenso gehören dazu Projekte zur aktiven Verbreitung der veganen Lebensweise, etwa Bildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit oder Veranstaltungsformate, ebenso wie gemeinsame unternehmerische Vorhaben wie vegane Cafés, Restaurants, Hotels oder Seminar- und Retreatprojekte. Entscheidend ist, dass die Gemeinschaft ihre ethische Haltung gegenüber Tieren nicht nur individuell lebt, sondern strukturell im gemeinsamen Projekt verankert.
  • Lebenshöfe: Lebenshöfe – häufig auch als Gnadenhöfe bezeichnet – sind Gemeinschaften, die geretteten Tieren dauerhaft einen geschützten Lebensort bieten und Tierethik praktisch umsetzen. Während der Begriff Gnadenhof traditionell die Fürsorge für einzelne Tiere betont, setzt der Begriff Lebenshof bewusst einen klaren antispeziesistischen Schwerpunkt: Tiere werden nicht als Nutzobjekte, sondern als eigenständige Individuen mit eigenem Lebensrecht verstanden. Im Zentrum steht nicht Mitleid, sondern Gleichwertigkeit, Empathie und die konsequente Ablehnung von Ausbeutung. Lebenshöfe verbinden praktische Versorgung – Unterbringung, Pflege, medizinische Betreuung – mit ethischer Bildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und häufig auch politischem Engagement gegen Tierausbeutung. Sie stehen in enger Verbindung zu veganen Gemeinschaften, da die ethische Grundlage identisch ist: die Ablehnung der Nutzung und Tötung von Tieren sowie die aktive Gestaltung alternativer Lebensformen. Oft sind Lebenshöfe in vegane Wohn- oder Lebensprojekte eingebettet oder kooperieren eng mit solchen Strukturen und bilden damit nicht nur Orte der Rettung, sondern konkrete Modelle einer auf Fürsorge, Gleichwertigkeit und Mitgefühl gegründeten Gemeinschaft.
  • Soziokratische oder basisdemokratische Gemeinschaften: Soziokratische oder basisdemokratische Gemeinschaften sind Projekte mit klar geregelten Entscheidungsstrukturen, in denen Macht nicht hierarchisch konzentriert ist. Soziokratie bedeutet, dass Entscheidungen im Konsens beziehungsweise Konsent getroffen werden: Ein Beschluss gilt, wenn kein begründeter schwerwiegender Einwand vorliegt; Zuständigkeiten sind in Kreisen organisiert und Rollen sind definiert sowie zeitlich begrenzt, um gleichwertige Beteiligung mit verbindlicher Entscheidungsfähigkeit zu verbinden. Basisdemokratische Gemeinschaften beruhen darauf, dass alle grundlegenden Entscheidungen von der gesamten Gemeinschaft ausgehen, die „Basis“, also alle Mitglieder, umfasst und keine übergeordnete Leitungsinstanz besteht; Entscheidungen werden gemeinschaftlich diskutiert und im Konsens oder nach klar vereinbarten Mehrheiten getroffen, sodass Gleichberechtigung und gemeinsame Verantwortung strukturell abgesichert sind.
  • Künstler- und Kreativgemeinschaften: Künstler- und Kreativgemeinschaften verbinden gemeinschaftliches Leben mit gemeinschaftlichem Arbeiten im Bereich von Kunst, Musik, Theater, Ausdrucksmalerei oder anderen Kulturprojekten. Sie schaffen Räume für kreativen Austausch, gemeinsame Produktionen und kulturelle Experimente, wobei Atelier, Bühne oder Werkstatt integraler Bestandteil des Alltags sind.
  • Polyamore Gemeinschaften: Polyamore Gemeinschaften beruhen auf ausdrücklich nicht-monogamen Beziehungsmodellen oder einer frei gestalteten Liebeskultur. Sie organisieren ihr Zusammenleben auf der Grundlage von Transparenz, Einvernehmlichkeit und klar kommunizierten Beziehungsformen und verbinden persönliche Autonomie mit gemeinschaftlicher Verantwortung.
  • Bildungs- und Naturschulprojekte: Bildungs- und Naturschulprojekte entwickeln alternative Lernmodelle jenseits klassischer Schulstrukturen, etwa durch vertikale Lernstrukturen, altersübergreifende Gruppen oder gemeinschaftlich organisierte Wissensvermittlung. Ziel ist es, Lernen als sozialen, selbstbestimmten und naturnahen Prozess in die Gemeinschaft zu integrieren.
  • Technik- und Nerd-Projekte in Gemeinschaft: Technik- und Nerd-Projekte in Gemeinschaft verbinden gemeinschaftliches Leben mit einem starken kognitiven Schwerpunkt, etwa in IT-Projekten, Funktechnik, experimentellen Netzwerken oder technischer Infrastruktur. Neben sozialen und emotionalen Aspekten wird bewusst Raum für analytisches Denken, Entwicklung und technische Innovation geschaffen.
  • Retreat- und Heilgemeinschaften: Retreat- und Heilgemeinschaften schaffen strukturierte Räume für Selbsterfahrung, Aufstellungsarbeit, schamanische Praxis, Gruppenprozesse oder therapeutisch orientierte Angebote. Das gemeinschaftliche Leben ist dabei eng mit persönlicher Entwicklung, innerer Arbeit und bewusst gestalteten Erfahrungsräumen verbunden.

Diese Liste ist nicht abschließend. Die Vielfalt der bei Gleichklang eingetragenen Projekte zeigt:

  • Gemeinschaft kann viele Formen annehmen. Nicht jede Gemeinschaft wird allen gefallen, aber solange das gemeinsame solidarische Dach gegeben ist, sind alle diese Gemeinschaften bei Gleichklang willkommen.

Wörtliche Beispiele aus der Community-Kontaktliste

Zur Verdeutlichung der Bandbreite folgen hier beispielhafte Originaleinträge:

„Liebe Menschen, gibt es unter euch Einige welche ebenso wie ich die Gemeinschaft schätzen und auch die Stille mögen. Ich suche Menschen welche bereits schon jetzt zusammen leben oder ein solches Projekt in den kommenden Jahren kreieren möchten. Ich habe einen schönen Bauwagen und bin noch auf der Suche nach Gleichgedsinnten, spüre auch noch viel was möchte ich wo und mit wem und wie kann es gehen. Ich inspiriere selbst gerne, lasse mich aber auch gerne inspirieren:-).“

„Angestrebt werden Projekte und Gemeinschaften, die wir mit unseren sehr vielfältigen Erfahrungen (bauliches, praktisches, Struktur usw.) bereichern können. ch hoffe hier Gleichgesinnte zu finden, die ein cooles gemeinnütziges Projekt starten wollen oder vielleicht schon gestartet haben und an dem ich mich beteiligen kann. Ich habe früher in für eine NGO gearbeitet und auch einige Jahre in afrikanischen Ländern verbracht. Mittlerweile arbeite ich in der IT. Projektmanagement, Finanzen und IT sind mir nicht ganz fremd. Mein Traum wäre es all diese Fähigkeiten in ein Projekt einzubringen, an dessen Wert ich glaube und dass ich spannend finde.“

Ich suche Kontakte in Mitteldeutschland, für Gemeinschaften & Schulen. Sowohl für Gründung als auch bestehende. Ich möchte selbst ab 2032 eine Bewusst-Sein-Gemeinschaft aufbauen, bei der Frauen, die Kinder bekommen wollen, diese bekommen können und von der Gemeinschaft als Ganzes gehalten werden, und amenschen, welche Kinder begleiten wollen, es dort einfach tun können, ohne eine Verpflichtung für 30 Jahre zu haben. Parallel dazu soll eine Naturschule entstehen, welche ein völlig anderes Konzept hat als was wir heute unter Schule verstehen, nämlich das Kinder vorwiegend von anderen Kindern lernen und Erwachsene nur wissen eingeben in das System, welches fehlt. Und es gibt keine horizontale Struktur in Klassen mit etwa gleichaltrigen, sondern eine vertikale Einteilung in Familien wo in jeder Familie von jedem Jahrgang ein Kind ist. Dann sind jeweils 11 von 12 Kindern systemtragend und es braucht keine Erziehung durch Erwachsene. So es ist ganz natürlich.“

„Alleine eine möglichst umweltschonende Lebensweise zu erarbeiten ist unmöglich. Ich suche motivierte Menschen, welche ihre Kraft, ihre Ideen, ihr Wissen und Können und ihre sozialen Fähigkeiten in ein Projekt miteinbringen wollen, um in einer guten Gemeinschaft in einer natürlichen Umgebung zu leben. Das darf auch gerne „woanders“ sein und ist diskutabel. Finanzierbar sollte das Projekt auch sein, wobei ich gerne Leute ohne großen Geldbeutel miteinbeziehen möchte. Schau auch meinen Text zum Thema „Natur““

„Kleine Gemeinschaften, sind die uns eigentlich zuträglichen Formen gesellschaftlichen, besser menschlichen Zusammenseins. Menschen, die diese Formen des Zusammenlebens anstreben, haben bereits ein erweitertes Bewusstsein. Es ist immer bereichernd, solche Menschen kennen zu lernen. Mein persönliches Engagement an einer lebenswerten Gemeinschaft, und somit die unmittelbare Erschaffung von sinnstiftender Zukunft, ist ein angestrebtes Ziel von mir.“

„Gibt es eigentlich Projekte wo man Bäume mit pflanzen kann? Ich hätte ein großes Interesse meiner Umwelt etwas gutes zu tun. Falls jemand so etwas kennt, wäre ich für jede Information dankbar.“

„Huhu, ich engagiere mich gerne für eine bunte, vielfältige Gesellschaft, in der Menschen aller Art, besonders auch benachteiligte Personengruppen, einen Platz haben, v.a.für Gendergerechtigkeit und Menschen mit Fluchterfahrung, gegen Rassismus, rechtsextreme Einstellungen, toxische Männlichkeitsideale,… Außerdem singe ich gerne und hätte sehr Lust auf eine Band, Singen am Lagerfeuer oder ähnliches. Auch bei Sportaktivitäten aller Art bin ich gerne dabei. Gemeinschaftliches Wohnen finde ich sehr spannend und könnte mir das mit den passenden Menschen gut vorstellen.“

„Ich möchte gern an einem naturnahen Wohn-, Lebensprojekt, gern mehrgenerational, mitwirken. Vorzugsweise in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, McPomm. Ich habe selbst eine mehrjährige Erfahrung am Aufbau eines solchen Projektes, auf einem Vierseitenhof mit teilweiser Selbstversorgung. Wichtig ist mir nach dieser Erfahrung das gegenseitige reflektieren, unterstützen hin zu einem neuen Miteinander im auf & ab des Alltags. Ich bin ein sportlicher Jung-Opa & liebe das miteinander Lernen & Wachsen. ch würde gern zu einer alternativen Lebensform im Alter, mit geringem Kauf – Konsum, Achtsamkeit, Respekt gegenüber Mensch und Natur gehören Ich suche nach einer alternativen Lebensform, die zu mir passt und wo ich mich einbringen kann Es wäre schön, in einem Gemeinschaftshof oder Nachbarschaft zu wohnen, welches auch Raum für Retreats und Heilarbeit hat. Ich bin schamanische Heilerin und widme mich gern den achtsamen Praktiken, wozu Ich auch Gruppen einlade.“

„wohne seit drei Jahren in (m)einem lausig schönen Forsthaus und möchte dieses wieder mit Leben erwecken.“

„Denke darüber nach, was ich hier in den kommenden Jahren „am Rande der Zeit“ noch so in einem sich sinnlich findenden Kreis von Menschen erleben und mitgestalten darf. Erlebe und empfinde mich als naturverbunden kreativ und spirituell frei empfänglich. „Träume“ von gemeinschaftlicher Selbstversorgung bis hin zu autonomer Zweisamkeit während die Kraniche und Gänse über meinen Kopf ziehen. Dabei ist vom Hühnerstall bis zum Atelier alles drin.“

„Intentionale Gemeinschaft: Interesse da. Sollte auch Nerdkompatibel sein und den „Kopf“-Aspekt nicht negativ betrachten. „Herz“ und „Bauch“-Aspekt sollten jedoch auch da sein!, gerne eben auch explizite zwischenmenschliche und persönliche Entwicklungsräume. * Projekte: Ich mag mit Menschen an Reticulum-über-LoRa basteln, und aktuelles „Nerderei“-Thema ist Telefontechnik.“

„Ich möchte mich in eine Gemeinschaft erwachter Mitmenschen , im Umkreis von Dresden (ca. 50km) einbringen, die ein gemeinschaftliches Miteineinander leben wollen, gern in einem Bauernhof oder andere geeigneten „Räumen“. Ich schätze gemeinsames Tun, gemeinsames bewusstes Wachsen aber auch die Möglichkeit, mich für kurze Zeit zurückziehen zu können. Ich liebe Gartenarbeit, betreibe eine Ausdrucksmalwerkstatt, Aufstellungsarbeit, HD u.a. Ehrlichkeit, Authentizität und Offenheit für neue Wege.“

So funktioniert die Gemeinschaftssuche bei Gleichklang

Jedes Gleichklang-Mitglied, das aktiv an der Suche nach zwischenmenschlichen Kontakten teilnimmt, kann die Gemeinschaftssuche nutzen.

Möglichkeiten:

  • Eigene Gemeinschaftsidee einstellen
  • Bestehende Einträge lesen
  • Direkt Kontakt aufnehmen
  • Als bestehende Gemeinschaft beitreten (mindestens ein Mitglied ist Gleichklang-Mitglied)

Um in die Liste eingetragen zu sein, muss ursprünglich die Option Partnersuche oder Freundschaftssuche gewählt werden. Danach können beide Kategorien deaktiviert werden. Es ist also möglich, ausschließlich die Community-Kontaktliste zur Suche nach Gemeinschaft zu nutzen.

Leben in Gemeinschaft – gesellschaftliche Bedeutung

In einer zunehmend konsumgesteuerten und marktorientierten Gesellschaft zerfallen solidarische Strukturen. Einsamkeit nimmt zu, traditionelle Bindungen lösen sich auf, soziale Sicherheit wird privatisiert.

Gemeinschaft kann hier ein Gegengewicht bilden:

  • geteilte Verantwortung
  • gegenseitige Unterstützung
  • ökonomische Entlastung
  • emotionale Stabilität
  • ökologische Nachhaltigkeit
  • generationenübergreifendes Lernen

Gemeinschaft ist so für viele die Antwort auf Entfremdung.

Gleichklang – die umfassende Plattform für Gemeinschaftssuche

Gleichklang ist die einzige umfassende deutschsprachige Plattform, auf der Menschen:

  • Gemeinschaften suchen
  • Gemeinschaften finden
  • Gemeinschaften gründen

können – innerhalb einer lebendigen, vielfältigen, ökologisch orientierten und diskriminierungsfreien Community.

Wer nach Gemeinschaft sucht, findet bei Gleichklang nicht nur Ideen – sondern reale Mitstreiter:innen:

Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie mit: JETZT ANMELDEN!