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Passung der Zielgruppe

Ein Anbieter mag seriös und dennoch für Sie ungeeignet sein:

  • Die entscheidende Fragestellung ist letztlich, ob Sie bei einer Plattform Ihrer Zielgruppe begegnen, also solchen Menschen, die Ihre grundlegenden Werte und Ihre Vorstellungen zu Partnerschaft und Beziehungsgestaltung teilen.

Auf einer passenden Plattform werden Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit Ihre Partnersuche zum Erfolg bringen als auf einer Plattform, deren Mitglieder zu Ihren eigenen Lebens- und Beziehungsvorstellungen nicht passen.

Insofern sollten Sie Ihre Entscheidung für oder gegen eine Dating-Plattform vor allem auch davon abhängig machen, ob die Menschen, die auf dieser Plattform aktiv sind, zu Ihnen passen.

Auch wenn eine sichere Beurteilung nicht möglich ist, um diese Menschen direkt kennenzulernen, besteht dennoch die Möglichkeit, bereits vor einer Teilnahme Informationen über die Passung der Zielgruppe zu sammeln.

Dies ist notwendig, da Sie schließlich nicht Mitglied bei allen Plattformen werden können. Für welche Plattform Sie sich entscheiden, sollten Sie aber nicht dem Zufall überlassen.

Nutzen Sie alle verfügbaren Informationsquellen, um mehr über die Mitglieder einer bestimmten Dating-Plattform zu erfahren. Informieren können Sie sich, wie bereits vorhin beschrieben, über die Internetseiten der Plattformen, über die Google-Suche, über Bewertungsseiten oder auch über die durch entsprechende Dating-Plattformen geschalteten Werbeanzeigen.

Die Internetseiten der Plattformen selbst sind fraglos von großer Bedeutung, um mehr über die Mitglieder dieser Plattformen zu erfahren. Zwar wollen sich alle Dating-Anbieter in einem guten Licht darstellen, dennoch ist es aussagekräftig, was diese Dating-Plattformen über ihre Klientel sagen, und besonders aussagekräftig ist sogar oft das, was fehlt.

Sie werden insofern schnell feststellen, ob Sie sich mit Ihrer Suche bei einer Seite wohlfühlen oder ob Sie sich womöglich mit Ihrer Suche gar nicht repräsentiert fühlen:

  • Je besser Sie sich durch die Inhalte der Internetseite einer Dating-Plattform repräsentiert fühlen, desto mehr werden sich auch andere Menschen, die Ihnen ähnlich sind, von dieser Plattform angesprochen fühlen.

  • Fühlen Sie sich bei einem Anbieter unwohl oder nicht repräsentiert, wird dies vermutlich gerade solchen Personen ebenso ergehen, die Ihnen ähnlich sind und daher eigentlich gut zu Ihnen passen würden. Diese Personen werden aber wahrscheinlich von dieser Plattform Abstand nehmen, sodass Sie sie hier auch nicht kennenlernen können.

Verschiedene Plattformen können unterschiedliche Werte und Grundeinstellungen verkörpern, was wiederum dazu führt, dass diese Plattformen meistens Menschen für sich gewinnen, die mit diesen Werten und Grundeinstellungen übereinstimmen.

Dies wird im Folgenden verdeutlicht an fünf solcher Werte und Grundeinstellungen:

  • Anspruch, Wohlstand und Prestige

  • Geschlechtstypisierung und Äußerlichkeit

  • Ökologische Nachhaltigkeit

  • Diversität geschlechtlicher und sexueller Identitäten

  • Inklusivität von Menschen mit Behinderungen

Anspruch, Wohlstand und Prestige

Es gibt Anbieter, die Anspruch, Prestige und Wohlstand in ihrem Namen und in ihrer Außendarstellung mehr oder weniger explizit in den Vordergrund stellen.

Menschen, die dort suchen, möchten ihr vorhandenes Prestige nutzen oder unterstreichen, um eine passende Partnerschaft zu finden, wollen innerhalb einer Partnerschaft ihr Prestige bestätigen oder wollen ihr Prestige durch eine neue Partnerschaft verbessern.

Einige Teilnehmende werden ihr gutes Einkommen und ihren gehobenen Lebensstandard deutlich herausstellen und damit implizit als Argument für eine Partnerschaft mit sich zur Geltung bringen. Andere Teilnehmende werden aus der Hoffnung heraus zu solchen Plattformen kommen, dass sie hier Beziehungspartner:innen mit höherem Einkommen und Lebensstandard treffen können.

Fühlen Sie sich hiervon angesprochen, kann ein solcher Anbieter durchaus eine gute Wahl für Sie sein. Schreckt Sie dies aber eher ab, wäre solch eine Plattform vermutlich für Sie weniger geeignet.

Fokus auf Geschlechterstereotypisierung und Aussehen

Manche Anbieter werben mit sehr geschlechtstypischen Bildern und Motiven oder mit viel Äußerlichkeit. Es werden bei diesen Plattformen traditionelle Geschlechterrollen und Erwartungen vermittelt, wobei bei Männern eher Status und Einkommen, bei Frauen das Äußere als Werbemittel eingesetzt werden.

Angesprochen werden hierdurch Menschen, die sich deutlich am gesellschaftlichen Mainstream mit seinen Geschlechterrollen-, Beziehungs- und Lebensmodellen orientieren.

Wenn Sie selbst gegenwärtige gesellschaftliche Strukturen mit ihren traditionellen Werten und mindestens unterschwelligen Geschlechterrollen-Erwartungen teilen, werden diese Plattformen für Sie geeignet sein.

Sind Sie aber eher gesellschaftskritisch oder unkonventionell und teilen die traditionellen Rollenerwartungen nicht, werden Sie bei diesen Plattformen mit Ihrer Partnersuche wahrscheinlich nicht zum Erfolg gelangen.

Green-Dating: Ökologische Nachhaltigkeit

Die globalen Umweltprobleme gehen nicht an der Partnersuche vorbei. Vielmehr gibt es in Anbetracht der zunehmenden Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten, des Verlustes der Bio-Diversität, des Unterganges von Naturlandschaften und des bereits begonnenen Klimawandels immer mehr Menschen, für die das Kriterium der ökologischen Nachhaltigkeit auch für ihre Partnerwahl und Beziehungsführung von zentraler Bedeutung ist.

Ökologische Nachhaltigkeit bei der Partnerwahl bezieht sich auf den Wunsch, Beziehungspartner:innen kennenzulernen, mit denen eine ökologisch verantwortbare, nachhaltige Lebensweise abseits der Exzesse einer Gesellschaft, die auf unbegrenzte Produktion und Konsum setzt, möglich ist.

Es handelt sich um Menschen, die konsumkritische und allgemein gesellschaftskritische Einstellungen aufweisen und durch ihre eigene Alltagsgestaltung einen Beitrag zur Überwindung der drängenden Umweltprobleme leisten möchten. Diese Menschen sehen sich am Rand oder außerhalb der sie umgebenden Konsum- und Unterhaltungskultur stehen, die sie als oberflächlich und nicht nachhaltig ablehnen.

Die geteilte Orientierung an Werten von Nachhaltigkeit und Konsumkritik wird so zum entscheidenden Auswahlkriterium für die Partnerwahl und greift ebenso tiefgreifend in die Beziehungsgestaltung ein.

Lukas Kala (2017) hat untersucht, was partnersuchende Menschen bewegt, die ihr Glück nicht auf den großen Mainstream-Portalen, sondern bei sogenannten Green-Dating-Portalen suchen, in deren Mittelpunkt der Wunsch nach partnerschaftlich gelebter ökologischer Nachhaltigkeit steht.

In einer qualitativen Analyse der Profile von Teilnehmenden bei Green-Dating-Portalen konnte er folgende vier wiederkehrende Themen identifizieren, die diese miteinander verbinden:

Übernahme persönlicher Verantwortung für die Umwelt: Das Ziel von Teilnehmenden bei Green-Dating-Portalen ist es, Menschen zu begegnen, mit denen sie gemeinsam nachhaltig leben können. Ein ökologisch nachhaltiger Lebensstil wird als ethisch notwendig erachtet. Für eine Partnerschaft kommen nur Menschen in Frage, die dies ähnlich sehen und gemeinsam Verantwortung für die Umwelt übernehmen wollen.

Bewusster Minimalismus: Einfachheit, Bescheidenheit und Konsumreduktion sind wesentliche Merkmale, die Teilnehmende bei Green-Dating-Plattformen miteinander teilen. Sie möchten ihre Partnerschaft abseits von Besitz und Statussymbolen führen und sich im Gegenteil von unnötigen Gebrauchsgegenständen und nicht nachhaltigen Lebenspraktiken befreien.

Pflanzenbasierte Ernährungspraktiken: Studien belegen (Poore, J. & Nemecek, T., 2018; Perignon et al., 2016; Clune et al., 2017), dass eine pflanzenbasierte vegane Ernährung bei weitem umweltverträglicher ist als alle anderen Ernährungsformen. Teilnehmende bei Green-Dating-Plattformen legen Wert auf eine pflanzenbasierte Ernährung aus ökologischen Gründen, aber ebenso aus ethischen, tierrechtlichen Gründen. Sie möchten in ihrer Partnerschaft ein Ernährungsverhalten praktizieren, welches nicht auf der Ausbeutung und Tötung von Tieren beruht und welches die Umwelt nicht oder so wenig wie möglich belastet.

Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft: Teilnehmende von Green-Dating-Plattformen betrachten die Gesellschaft insgesamt kritisch und erleben die Gesellschaften, in denen sie leben, als mehrheitlich oberflächlich, egoistisch und nicht nachhaltig. Sie legen Wert darauf, Beziehungspartner:innen kennenzulernen, die sich ebenfalls von der Mehrheitsgesellschaft in diesem Sinne abgrenzen.

Kala identifizierte ebenfalls ein fünftes Thema, welches sich auf das Interesse an personalem Wachstum, Entwicklung und Spiritualität bezieht und oft mit Erfahrungspraktiken, wie Yoga oder Meditation, einhergeht.

Allerdings ist dieses Thema lediglich als ein optionales Thema zu bewerten. Ebenso können auf Nachhaltigkeit und Konsumkritik orientierende Einstellungen und Lebensmuster ohne spirituelle Überzeugungen auftreten.

Wenn Sie großen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit legen, werden Sie bei allgemeinen Dating-Plattformen Schwierigkeiten haben, Menschen zu begegnen, die Ihre diesbezüglichen Einstellungen, Werte und Lebenspraktiken teilen.

Entsprechend lautet in diesem Fall die Empfehlung, nach ökologisch-alternativ ausgerichteten Dating-Angeboten zu suchen, wo Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit übereinstimmende Menschen finden werden.

Diversität geschlechtlicher und sexueller Identitäten

Dating-Plattformen unterscheiden sich, in welchem Ausmaß sie geschlechtliche und sexuelle Diversität berücksichtigen:

  • Wird Ihre eigene geschlechtliche oder sexuelle Identität bei einer Dating-Plattform nicht genannt, müssen Sie mit geringen Aussichten und zudem mit Diskriminierung und Zurückweisung rechnen.

Der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung kommt für die meisten Menschen bei der Partnersuche eine wichtige Funktion zu. Wenn eine unzutreffende geschlechtliche Identität angegeben oder eine zentrale sexuelle Orientierung weggelassen werden muss, dürften die Erfolgsaussichten einer Partnersuche eher gering sein.

Bei einer Sichtung von Dating-Plattformen werden Sie feststellen, dass eine Reihe von Dating-Plattformen im deutschsprachigen Bereich, unter ihnen die bekanntesten Online-Partnervermittlungen, nur Männer und Frauen sowie nur heterosexuelle oder homosexuelle Menschen kennen.

Non-binäre geschlechtliche Identitäten, Transgender und Intersexualität werden häufig nicht repräsentiert:

  • Non-binäre Menschen können insofern an der Partnersuche bei diesen Plattformen nicht oder nur unter Angabe einer unzutreffenden geschlechtlichen Identität als Mann oder Frau teilnehmen. Nehmen sie dennoch teil, werden sie so in eine Situation gebracht, wo sie sich mit erhöhter Wahrscheinlichkeit mit Täuschungsvorwürfen, Belästigungen, Beschimpfungen und Beleidigungen auseinandersetzen müssen. Im noch besseren Fall werden sie in dem Moment ignoriert werden oder eine Ablehnung erhalten, wenn sie ihre geschlechtliche Identität offenlegen.

Auch Bisexualität als die dritte große sexuelle Orientierung des Menschen ist einem Großteil der Dating-Plattformen offenbar nicht bekannt. Hierzu hat Nina Horcher (2020) einen lesenswerten Artikel in der österreichischen Zeitung Der Standard geschrieben, unter dem Titel: »Online-Dating: Wie Bisexuelle unsichtbar gemacht werden«.

Instruktives Zitat aus dem Artikel:

»Die Corona-Pandemie verlieh dem Online-Dating Aufwind. Doch was, wenn Menschen Frauen und Männer kennenlernen wollen? Zumindest auf den großen und zahlungspflichtigen Vermittlungsportalen ist das für Bisexuelle nicht möglich. Sie müssen sich für ein Geschlecht entscheiden. Wer das nicht will, muss sich zwei Profile anlegen, sich also als hetero- und homosexuell ausgeben und zusätzliche Kosten tragen. Damit werden User dazu gedrängt, ihre bisexuelle Orientierung unsichtbar zu machen.«

Bei den meisten Dating-Anbietern ebenfalls unsichtbar ist Asexualität. Asexuelle Menschen auf Partnersuche suchen nach einer Beziehung ohne Sex. Berücksichtigt eine algorithmusbasierte Partnervermittlung Asexualität nicht, dürfte die Teilnahme für asexuelle Singles zwecklos sein. Denn bei nahezu allen Vorschlägen wird die andere Person Sex in einer Beziehung erwarten. Mit einer Häufigkeit von lediglich ca. 1 % in der erwachsenen Bevölkerung ist Asexualität so selten, dass es fast einem Wunder gleichkäme, wenn ohne gezielte Vermittlung ein passender Vorschlag erfolgen würde.

Auch bei allgemeinen Singlebörsen und Dating-Apps wird es für asexuelle Partnersuchende äußerst schwierig sein, unter den unzähligen Vorschlägen, die Wert auf eine auch sexuelle Beziehung legen, die minimale Anzahl an Profilen zu finden, bei denen dies womöglich anders ist.

Achten Sie daher bei der Suche nach einer für Sie geeigneten Plattform darauf, dass Ihre geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung durch die Plattform repräsentiert werden.

Behinderungen, Beeinträchtigungen und Inklusivität

Haben Sie sich schon einmal die Plakate und Fernsehspots der großen Online-Partnervermittlungen angeschaut? Ist Ihnen dabei auch aufgefallen, dass die Auswahl der gezeigten Menschen sich auf Menschen ohne sichtbare körperliche Handicaps beschränkt?

Die großen Partnervermittlungen folgen in ihrer Außendarstellung dem Muster einer gesellschaftlichen Normativität, die zahlreiche tatsächliche menschliche Phänomene ausklammert und sich auf die Herausstellung von Merkmalen einer scheinbaren »Unversehrtheit« ausrichtet. So fallen nicht nur Menschen mit Handicap, sondern ebenso Menschen mit körperlichen oder seelischen Erkrankungen oder überhaupt mit besonderen körperlichen (beispielsweise Kleinwüchsigkeit) oder seelischen (beispielsweise Lernbehinderung) Merkmalen durch das Raster.

Doch die Außendarstellung ist nur die eine Seite der Medaille. Leider gehören auch Zurückweisung und Ausgrenzung durch die Teilnehmenden innerhalb der Plattformen oft dazu.

Dabei ist das Bedürfnis nach Partnerschaft universell und wird von Menschen ohne und mit Behinderungen oder Erkrankungen oder anderen besonderen körperlichen oder seelischen Merkmalen geteilt.

Für partnersuchende Personen mit Behinderung oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder anderen besonderen körperlichen oder seelischen Merkmalen ist es daher essenziell, selbstbewusst mit ihrer Situation umzugehen und sich nicht auf die jeweilige Behinderung, Erkrankung oder die anderen besonderen körperlichen oder seelischen Merkmale reduzieren zu lassen.

Achten Sie am besten bei der Auswahl der Plattform darauf, wie sowohl in der Außendarstellung als auch bei den Partnervermittlungen mit möglichen Behinderungen, Erkrankungen oder anderen besonderen Merkmalen umgegangen wird.

Besteht bei Ihnen eine solche Behinderung oder signifikante chronische Erkrankung, müssen Sie leider bei Plattformen, wo dieses Thema nicht vorkommt, vermehrt mit Zurückweisungen rechnen.

Zudem kann es zu einer sehr geringen Resonanz kommen, wenn Sie bereits im Profil offen die Situation ansprechen. Entscheiden Sie sich dagegen dafür, erst während der Kommunikation dieses Thema anzusprechen, mögen plötzliche Kontaktabbrüche oder Löschungen erfolgen.

Dies muss allerdings keineswegs gegen eine Suche bei solchen Plattformen sprechen, wenn Sie sich auf diese Situation einstellen, sich quasi bereits vorher immunisieren und sich so nicht von einer selbstbewussten Partnersuche abhalten lassen.

Alternativ können Sie erwägen, eine Plattform zu wählen, die sich direkt an Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen wendet. Hier brauchen Sie sich weniger vor Ablehnung zu fürchten und können davon ausgehen, dass Ihre Behinderung für viele Teilnehmende kein Ausschlusskriterium ist.

Der Preis hierfür ist allerdings eine geringere gesellschaftlich wünschenswerte und auch individuell häufig angestrebte Inklusion. Denn auf solchen Plattformen sind mehrheitlich Menschen mit Behinderungen vertreten, die nach ebenfalls behinderten Beziehungspartner:innen suchen.

Eine weitere Alternative sind Plattformen, bei denen Sie in der Außendarstellung erkennen können, dass ein inklusiver Ansatz vorliegt und auch die Thematik von Behinderungen, Erkrankungen oder anderen besonderen Merkmalen visuell oder textlich auf den jeweiligen Webseiten deutlich angesprochen wird. Ist dies der Fall, erhöhen sich die Chancen, dass sich bei diesen Dating-Seiten Menschen einfinden, die stärker zur Inklusion bereit sind und die andere Menschen seltener aufgrund als abweichend wahrgenommener Merkmale aussortieren.

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