Bei der modernen Partnervermittlung gehört heute der Persönlichkeitstest zum Standard. Doch ein Matching nach Persönlichkeit kann, so Prof Dr. Bernhard Taureck, der Pressesprecher des Dating-Portals Gleichklang.de, in die Irre führen. Denn eine Übereinstimmung in der Persönlichkeit ist wertlos, wenn unvereinbare Gegensätze in besonderen Präferenzen oder Lebenssituationen bestehen.

Niemand würde auf den Gedanken kommen, einem heterosexuellen Mann einen Mann als Partner vorzustellen, nur weil die Persönlichkeiten passen. Einem Schwulen würde man keine Frau vermitteln. Bei anderen Merkmalen ist solches aber bei einem Matching nach Persönlichkeit die Regel: So werden Bisexuellen Partner vorgeschlagen, die Bisexualität ablehnen. Asexuelle finden sich mit Vorschlägen konfrontiert, die eine erotische Beziehung suchen. Alleinerziehende erhalten Personen vorgeschlagen, die keineswegs Verantwortung für Kinder übernehmen wollen. Personen mit fülligeren Körperformen oder Rubensfiguren werden mit Liebhabern von Schlankheit gematcht. Veganer erhalten Partnervorschläge, die deftige Fleischkost schätzen. Katzenallergiker mögen sich mit einem Katzenfan als angeblichem Traumpartner konfrontiert sehen. Esoteriker werden mit Rationalisten zusammen gebracht, luxusliebende Konsumenten mit Ökologen.

Zur Lösung dieser Probleme hat das psychologische Dating-Portal Gleichklang.de jetzt ein vollkommen neues Prinzip des Partner-Matching eingeführt. Das neue Matching berücksichtigt Präferenzen ebenso stark wie Ähnlichkeiten. Gleichklang ist die erste Partnerbörse, die dieses Kombinationsprinzip zur Geltung bringt.

Das Gleichklang-Matching unterscheidet zwischen harten und weichen Präferenzen. Gibt ein Mitglied beispielsweise an, dass der Partner unbedingt ein Vegetarier sein muss, dann werden ausschließlich Vegetarier als Vorschläge offeriert. Gibt ein Mitglied demgegenüber an, dass es schön wäre, wenn der Partner Vegetarier sein würde, werden ebenfalls vorzugsweise Vegetarier vorgeschlagen. Es werden aber auch Nichtvegetarier vorgeschlagen, wenn sich in anderen Kriterien eine besonders hohe Passung ergibt.

Möglich wird das neue Dating System durch ein komplexes mathematisches Verfahren, das der Diplom-Mathematiker des Dating-Portals, Helmut Steinke, unter Anwendung der Theorie unscharfer Mengen (Fuzzy-Sets) entwickelt hat. Dieser Mengenbegriff, der bereits 1965 von L.A. Zadeh entwickelt wurde, erlaubt eine bessere Berücksichtigung der Unschärfen menschlicher Präferenzen. Starke Präferenzen werden scharf, schwache Präferenzen werden als weiche Grenzen gewertet. Die Stärke einer Präferenz wird dabei von den Mitgliedern selbst benannt.

Um wirklich allen seinen Mitgliedern gerecht werden zu können, richtet das Portal auf Wunsch jederzeit neue Präferenzwahlmöglichkeiten ein. Einzelpersonen oder besondere Interessensgruppen sind ausdrücklich aufgerufen, sich hierzu mit Gleichklang in Verbindung setzen. Kooperationen sind erwünscht.

Auch für das neue Gleichklang-Matching gilt, dass die Ähnlichkeit der Charaktere die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Partnerwahl ist. Nach Berücksichtigung aller Präferenzen erfolgt daher in einem zweiten Schritt ein Matching der Persönlichkeiten. So wird sichergestellt, dass zusätzlich zu der Passung der Präferenzen auch eine Passung der Gesamtpersönlichkeit besteht. Mit seinem umfangreichen, psychologisch fundierten und mathematisch elaborierten System der Partnerschaftsvermittlung unterscheidet sich GLEICHKLANG von allen anderen Anbietern auf dem Dating-Markt und ist dadurch deutlich mehr als eine typische Singlebörse, Partnerbörse, Partneragentur oder Online-Partnervermittlung.

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