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Hinweis:
Das Wort schwul oder Schwuler ist in der deutschen Sprache die am meisten verbreitete und übliche Bezeichnung für einen schwulen Mann. Demgegenüber werden honmosexuelle Frauen nicht als schwul, sondern als lesbisch oder Lesben bezeichnet. Die Bezeichnung Schwulsein verdeutlicht , dass ein betreffender Mann schwul, also homosexuell ist. Begriffe, wie schwul, Schwule, Schwuler oder Schwulsein sind akzeptierte Eigenbezeichnungen innerhalb der Homosexuellen Bewegung und der Gay-Szene, weshalb sie auch von GLEICHKLANG verwandt werden. In stärker formaler Sprache spricht man eher von homosexuell, Homosexueller, Homosexuelle oder Homosexualität, wobei sich diese Bezeichnungen aber nur sehr begrenzt in der schwulen Szene durchgesetzt haben. Ausnahme ist jedoch die Abkürzung homo, die gelegentlich verwandt wird. So wird die homosexuelle Szene nicht nur als Schwulenszene, sondern auch als Homoszene bezeichnet. Ebenfalls spricht man neben den typischeren Bezeichnung als Schwulenbar, Schwulensauna, Schwulenzeitschrift oder schwule Bar, schwule Sauna schwule Zeitschrift auch von Homobar, Homosauna oder Homozeitschrift.
Eine weitere Bezeichnung für Homosexualität ist der Begriff der gleichgeschlechtlichen Orientierung, der neutraler wirkt als die Bezeichnung schwul, die teilweise Assoziationen zu Begriffen, wie schwül, auslöst und insofern nicht immer als neutral oder positiv erlebt wird. Außerdem werden ebenfalls die Begriffe homophil und Homophilie verwandt, um deutlich zu machen, dass Schwulsein bzw. Homosexualität bei weitem mehr sind als eine reine sexueller Orientierung, sondern darüber hinausgehend emotionale Aspekte einbeziehen. Schließlich gibt es aus dem englischen Sprachraum auch noch den Begriff queer, der auch in Deutschland eine allerdings eher zaghafte Rezeption findet, immer hin spricht man von einer Queer Culture.
Als eindeutig negativ assoziierte Bezeichnungen werden teilweise auch die Begriffe Tucke und Schwuppe verwandt, wobei in einem spaßigen Sinne auch schwule Männer selbst und in der schwulen Szene diese Begriffe verwandt werden. Der Begriff der Schwulität wird ebenfalls zumeist eher negativ angewandt. Der Begriff der Tunte, ebenfalls oftmals eher negativ assoziiert, wird für einen feminin erscheinenden schwulen Mann verwandt, wobei auch dieser Begriff nicht selten von Schwulen selbst gebraucht wird.
GLEICHKLANG betrachtet sich als Teil der Gay-Szene, Queer-Culture oder auch schwul-lesbischen Szene, indem wir uns konsequent für den Aufbau fester partnerschaftlicher Beziehungen zwischen schwulen Männern und lesbischen Frauen einsetzen. Ebenfalls offerieren wir neben der schwulen Partnersuche und der lesbischen Partnersuche (siehe auch: homosexuelle Partnersuche) ebenfalls eine spezielle Form der bisexuellen Partnersuche.
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