Studien zeigen, dass sich die gay community in einigen Aspekten im Durchschnitt von der heterosexuellen Bevölkerung unterscheidet. So weisen Gays persönlichkeitsstrukturell eine etwas höhere Offenheit für Erfahrungen auf, sind politisch tendenziell eher stärker links stehend, sind überproportional in künstlerischen und musischen Berufen tätig, interessieren sich mehr für Mode und Aussehen. Weiteres könnte genannt werden. Ebenfalls unterscheiden sich die Partnerschaften von Schwulen und Lesben in einigen Aspekten von der Durchschnittsbevölkerung:
Schwule Beziehungen werden häufiger als im Gesamtdurchschnitt sexuell eher offen geführt, strikte Monogamie ist weniger wichtig. Außerdem zeigen Studien ebenfalls, dass schwule Beziehungen tendenziell etwas kürzer halten als heterosexuelle und lesbische Beziehungen. Demgegenüber kennzeichnen sich lesbische Beziehungen durch ein höheres Ausmaß an Dauerhaftigkeit, aber auch an sexueller Treue als heterosexuelle Beziehungen. Alle diese Befunde sind aber nur Mittelwertunterschiede. Natürlich gibt es ebenso schwule Beziehungen, die Jahrzehnte halten. Auch das offene Beziehungsmodell tritt nur häufiger bei Schwulen auf, ist aber keineswegs dominierend oder exklusiv. Bei den gefundenen Unterschieden handelt es sich, wie aus dem Kontrast von Schwulen und Lesben deutlich wird, nicht um ein allgemeines Merkmal der sexuellen Orientierung, sondern um einen Geschlechtseffekt. Die Frage, ob jemand gay oder heterosexuell ist, spielt für sein Beziehungsverhalten kaum eine Rolle, wichtiger ist aber, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Trotzdem bleiben einige der oben genannten Persönlichkeits- und Verhaltensunterschiede zwischen Gays und Heterosexuellen bestehen.
Da es im Durchschnitt Unterschiede zwischen Gays und Heterosexuellen gibt, stellt sich die Frage, ob eine Partnervermittlung für Gays andere Strategien der Partnersuche umsetzen sollte als für Heterosexuelle. Allerdings ist diese Frage bereits zu stark generalisiert, denn wenn überhaupt, wären auch noch Besonderheiten der lesbischen bzw. der schwulen Partnersuche zu berücksichtigen. Denn immerhin treten zwischen schwulen Männern und lesbischen Frauen gerade im Beziehungsbereich deutliche Mittelwertunterschiede auf. Hat es also einen inhaltlichen Grund, dass einige Partnervermittlungen sich ausschließlich auf den Gay Bereich und manche von ihnen exklusiv auf schwule bzw. lesbische Beziehungen spezialisieren? Nein, erläutern die Psychologen der Internet Partnervermittlung Gleichklang! Es mag tendenzielle Unterschiede bei den Liebesstilen geben, was sich in Mittelwertunterschieden in Psychologischen Testverfahren widerspiegelt, aber diese Unterschiede sind zum einen eher gering und zum anderen sind sie für das Grundprinzip der Partnersuche irrelevant. Denn Untersuchungen belegen, dass die Ähnlichkeit der Lebensstile und Persönlichkeiten für alle Paare die Grundvoraussetzung für Zufriedenheit und Dauerhaftigkeit ist. Ist eine Passung der Lebensstile gegeben, bestehen gute Chancen auf eine auch dauerhaft tragfähige Partnerschaft, ganz egal ob jemand heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder asexuell ist.
Bei Gleichklang erfolgt daher für alle Mitglieder die Vermittlung nach der Maximierung der Übereinstimmung der Lebensstile. Vor dem Hintergrund dieser Gemeinsamkeit bietet Gleichklang seine Vermittlungsdienste unabhängig von der sexuellen Orientierung allen Interessierten an. Spezielle Vermittlungsprinzipien für den gay Bereich sind nicht erforderlich. Der einzige Unterschied ist natürlich, dass schwulen Männern auch nur schwule Männer und lesbischen Frauen lesbische Frauen vermittelt werden. Dies ist aber trivial. Etwas anders sieht es allerdings bei Bisexualität aus. Hier erhebt Gleichklang bei seiner Vermittlung von allen seinen Mitglieder die Akzeptanz für einen bisexuellen Partner bzw. eine bisexuelle Partnerin. Diese Akzeptanz wird bei der Vermittlung berücksichtigt, damit Bisexuelle Partnerschaften finden können, in deren Rahmen sie ihre bisexuelle Orientierung nicht verstecken müssen.